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Zielgruppen & Teilnahmevoraussetzungen

Zielgruppen

  • Medizinprodukte-Beauftragte
  • Medizinprodukte-Verantwortliche

Teilnahmevoraussetzungen

Zu Medizinprodukte-Beauftragten können berufs- und anwendungserfahrene Mitarbeiter aus der Pflege bzw. medizinischer (Assistenz-) Berufe und der Ärzteschaft benannt werden.

Da es sich um eine Funktion handelt, die abhängig ist von den Organisationsstrukturen der jeweiligen Einrichtung, können zusätzlich z.B. auch Mitarbeiter der Technik ausgebildet werden, die dann bestimmte Teilaufgaben übernehmen können (z.B. Führen des Bestandsverzeichnis, Bereitstellung von Medizinprodukten zu Prüfungen und Wartungen usw.).

Die Ausbildung zum Medizinprodukte-Beauftragten setzt keine speziellen Kenntnisse des MPG und der Rechtsverordnungen voraus. Die relevanten Grundlagen werden im Rahmen der Ausbildung vermittelt.

Medizinprodukte-Verantwortliche

Die Ausbildung richtet sich auch an Medizinprodukte-Verantwortliche.
Medizinprodukte-Verantwortliche sind z.B. Chefärzte, Pflegedienstleitungen, Leiter von Abteilungen usw.

Medizinprodukte-Verantwortliche sind in ihrem Zuständigkeitsbereich verantwortlich für die Umsetzung und Einhaltung der Medizinproduktegesetzes (MPG), der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) und der Medizinprodukte-Sicherheitsplanverordnung (MPSV).

Zu den speziellen Aufgaben gehören der Vorschlag bzw. Benennung geeigneter Mitarbeiter als Medizinprodukte-Beauftragte, die organisatorische Sicherstellung, dass die Medizinprodukte-Beauftragten ihren Aufgaben und Tätigkeiten in ausreichendem Maße nachkommen können und die Aufrechterhaltung des Ausbildungsstands der Anwender.